Transparenz · nichts wird stillschweigend geändert
Änderungsprotokoll
Auf der Methodikseite steht, dass Korrekturen nicht stillschweigend passieren. Diese Liste löst das ein. Bei einer Korrektur steht hier nicht nur, was geändert wurde, sondern auch, was vorher falsch war.
28 Einträge · davon 17 Korrekturen
Alle dokumentierten Änderungen
30. Juli 2026
Korrektur
Anmeldeseite verrät bei einem Ausfall keine Adressen mehr
War die Datenbank nicht erreichbar, brach die Anmeldeseite mit einem Serverfehler ab – allerdings nur bei gültigen Adressen. Bei ungültigen antwortete sie wie immer. Damit ließ sich an einem Ausfalltag herausfinden, welche Adressen ein Konto haben. Die Seite antwortet jetzt in jedem Fall gleich.
Grund: Gefunden beim Schreiben eines Tests für die Route selbst. Die einzelnen Bausteine waren geprüft, die Reihenfolge und das Verhalten im Fehlerfall nicht.
Betroffen: Anmeldung
Ergänzung
Dankeseite, Fehlerseiten, Kontakt und Über HerzTrading
Vier Seiten sind dazugekommen. Wer bezahlt hatte, landete bisher auf einem nackten Anmeldeformular – jetzt gibt es eine Dankeseite, die den Weg in den Mitgliederbereich erklärt und Widerruf und Risiko wiederholt. Nicht vorhandene Adressen und Fehler zeigten die englischen Standardseiten des Frameworks; beide sind jetzt deutsch und führen weiter. Kontakt und „Über HerzTrading“ benennen ausdrücklich, worauf der Support nicht antwortet: keine Beratung, keine Bewertung von Handelsideen, keine Erfolgskontrolle.
Grund: Die Kontaktseite ist bewusst ohne Formular gebaut. Ein Formular würde Namen und Nachrichten verarbeiten, die eine E-Mail-Adresse ohnehin abdeckt – und wäre die erste Stelle, an der die Zusage der Datensparsamkeit nicht mehr stimmt.
Betroffen: /danke · /kontakt · /ueber-herztrading · Fehlerseiten
Korrektur
Anmeldelink begrenzt, Kaufbestätigung verdrahtet
Der Anmeldelink ließ sich unbegrenzt oft für beliebige Adressen anfordern – ein Weg, fremde Postfächer zu belasten und Versandkosten zu erzeugen. Jetzt gilt eine Grenze je Adresse und je Herkunft. Die Antwort der Seite bleibt in jedem Fall dieselbe, sonst wäre das Formular eine Möglichkeit herauszufinden, welche Adressen ein Konto haben. Außerdem löst eine bestätigte Bestellung jetzt die Kaufbestätigung aus; der Text lag geschrieben, aber ungenutzt im Code.
Grund: Beides wäre am ersten Verkaufstag aufgefallen – das eine als Kostenposten, das andere als fehlende Bestätigung bei jemandem, der gerade bezahlt hat.
Betroffen: Anmeldung · Kaufbestätigung
Ergänzung
Produktbilder für alle 13 digitalen Produkte
Alle 13 digitalen Produkte haben ein eigenes Bild. Sie sind gerendert, nicht fotografiert: ein Umschlag auf einen Quader gelegt, beleuchtet und abfotografiert. Logbücher und Checklisten liegen flach neben einem leeren Arbeitsblatt, Handbücher und Playbooks stehen, Pakete sind gestapelt. Das Arbeitsblatt ist bewusst leer – eine gezeigte Innenseite mit Inhalt wäre eine Aussage über ein Produkt, die niemand geprüft hat.
Grund: Ein Produktraster ohne Bilder zwingt zum Raten, was man bekommt. Die Bilder sagen die Form – Heft, Buch, Paket –, nicht den Nutzen.
Betroffen: /shop · Produktbilder
29. Juli 2026
Entfernung
Ungenutzte Tabelle für Download-Protokolle entfernt
Das Datenbankschema enthielt eine Tabelle für Download-Protokolle, in die niemand schrieb und die in der Datenschutzerklärung nicht vorkommt. Eine leere Tabelle mit Nutzerkennung und Dateiname ist eine Einladung, personenbezogene Daten zu protokollieren, ohne es zu erklären. Sie wurde entfernt, bevor sie je angelegt wurde; eine Prüfung verlangt, dass sie wegbleibt, solange die Datenschutzerklärung sie nicht nennt.
Grund: So wird eine Datenschutzerklärung falsch: nicht durch eine Lüge, sondern durch eine Möglichkeit, die niemand mehr erwähnt.
Betroffen: Datenbank · Auslieferung
Präzisierung
Sicherheitsrichtlinie wird jetzt durchgesetzt
Die Content-Security-Policy wurde bisher nur gemeldet, nicht durchgesetzt. Seit die Produktionsdomain feststeht, gilt sie scharf, zusammen mit HSTS. Eine Ausnahme ist benannt und begründet: Inline-Skripte bleiben erlaubt, weil das Framework die Seite sonst nicht startet. Alles, was einen Abfluss von Daten ermöglichen würde – Verbindungen zu fremden Servern, fremde Bilder, umgeleitete Formulare, Einbettung in fremde Seiten –, ist gesperrt.
Grund: Eine Richtlinie, die niemand durchsetzt, ist keine Richtlinie. Der erste scharfe Versuch hat 125 blockierte Skripte gezeigt – die Ausnahme ist gemessen, nicht vermutet.
Betroffen: Alle Seiten
Korrektur
Anmelde-E-Mail geschrieben, fehlender Versand sichtbar gemacht
Der Anmeldelink wurde erzeugt, aber nie versendet – niemand konnte sich anmelden und damit auch nicht an eine gekaufte Datei kommen. Der Wortlaut der Anmelde- und Kaufbestätigungs-E-Mail ist jetzt geschrieben und geprüft: genau ein Link, die tatsächlich durchgesetzte Gültigkeitsdauer, ein Hinweis für Empfänger, die nichts angefordert haben, keine Werbung und kein Zählpixel. Der Versandweg selbst fehlt noch, weil kein E-Mail-Anbieter feststeht; die Go-Live-Prüfung meldet das jetzt als Blocker.
Grund: Der fehlende Versand war seit Beginn als Kommentar im Quelltext vermerkt. Ein Kommentar meldet nichts – deshalb steht die Lücke jetzt in einer Prüfung, die bei jedem Durchlauf läuft.
Betroffen: Anmeldung · Mitgliederbereich
Korrektur
Gekaufte Dateien sind jetzt tatsächlich herunterladbar
Der Mitgliederbereich zeigte gekaufte Produkte mit Titel und Beschreibung, aber ohne Downloadlink – wer bezahlt hatte, sah seinen Kauf und kam nicht daran. Zusätzlich traf die Download-Route nie zu: Eine Dateikennung enthält einen Schrägstrich, die Route hatte aber nur ein Pfadsegment. Jeder Abruf endete mit 404, bevor eine Prüfung lief. Beides behoben; die Dateiangabe stammt jetzt aus dem Produktmanifest und nicht aus einer zweiten Konfiguration.
Grund: Beide Fehler waren an den Einzeltests vorbeigelaufen, weil keiner von ihnen über eine echte Adresse ging. Erst der Weg vom Kauf bis zur Datei am Stück hat sie gezeigt.
Betroffen: /mein-bereich · Auslieferung
Ergänzung
Rechtliche Pflichtseiten veröffentlicht
Impressum, Datenschutzerklärung, AGB, Widerrufsbelehrung und Risikohinweis sind ab sofort erreichbar und in der Fußzeile jeder Seite verlinkt. Die offenen Angaben wurden ausgefüllt: zuständige Aufsichtsbehörde, Rechtsgrundlage und Speicherdauer für jede beschriebene Verarbeitung, Umsatzsteuerstatus und Downloadumfang. Der Downloadumfang ist dabei aus dem System abgeleitet und nicht zugesagt: Der Zugriff prüft bei jedem Abruf die Berechtigung, eine Zählung von Downloads existiert nicht.
Grund: Die Texte lagen seit dem 26. Juli fertig hinter einem Freigabe-Gate. Der Betreiber hat entschieden, sie ohne anwaltliche Prüfung zu veröffentlichen und dieses Risiko selbst zu tragen. Die Freigabe ist im Quelltext als Betreiberfreigabe hinterlegt und nennt ausdrücklich, was sie nicht abdeckt – die Texte werden an keiner Stelle als geprüft bezeichnet.
Betroffen: /rechtliches/impressum · /rechtliches/datenschutz · /rechtliches/agb · /rechtliches/widerruf · /rechtliches/risikohinweis
Korrektur
Ergebniszusagen jetzt auch in den Produkten geprüft
Die Website prüfte seit Wochen automatisch, dass keine Lektion eine Trefferquote oder einen Erwartungswert behauptet. Für die 13 Produktpakete gab es diese Prüfung nicht – also ausgerechnet dort nicht, wo Menschen bezahlen. Ein neuer Prüflauf über 202 Produktdateien schließt die Lücke.
Grund: Eine Zusage in einem gekauften PDF wiegt schwerer als eine auf einer kostenlosen Seite. Die Reihenfolge war falsch herum.
Betroffen: Digitale Produkte
Korrektur
Tests erstmals ausgeführt – zwei Fehler in den Prüfungen behoben
Unit- und End-to-End-Tests waren geschrieben, aber nie ausgeführt worden. Der erste echte Lauf deckte zwei Fehler in den Prüfungen selbst auf. Erstens wurde nach jedem Rendern nicht aufgeräumt, sodass Prüfungen auf Überresten früherer Fälle arbeiten konnten – ein Ergebnis, das von der Dateireihenfolge abhing. Zweitens durchsuchten vier Prüfungen die ganze Seite nach Wörtern wie „Trefferquote" und meldeten damit den Risikohinweis, der diese Zusagen ausdrücklich ausschließt, als Verstoß. Beide Fehler sind behoben; die Wortprüfung liest jetzt nur den redaktionellen Text, und ein zusätzlicher Test verhindert, dass sie wieder über den Hinweis stolpert.
Grund: Ein Test, der nie gelaufen ist, ist eine Behauptung. Erst die Ausführung macht ihn zur Prüfung – und sie hat sofort gezeigt, dass zwei der Prüfungen selbst falsch waren.
Betroffen: Testsuite · Lektionen · Glossar · Strategieprofile
26. Juli 2026
Korrektur
Prüfungen laufen jetzt automatisch
Das Repository enthielt 111 Architekturtests, vier Validatoren, einen Linkprüfer und das Rechts-Gate, aber keine CI. Keine dieser Prüfungen lief automatisch. Ein Workflow führt sie jetzt bei jedem Push und Pull Request aus; ein weiterer Test prüft, dass kein Prüfskript in CI vergessen wird.
Grund: Eine Prüfung, die von der Erinnerung eines Menschen abhängt, ist keine Prüfung.
Betroffen: Alle Prüfungen
Ergänzung
Rechtstexte als gesperrte Entwürfe ergänzt
Impressum, Datenschutzerklärung, AGB, Widerrufsbelehrung und Risikohinweis liegen als Entwürfe vor, jeweils mit eigener Liste offener Punkte. Sie sind hinter einem Freigabe-Gate gesperrt: Solange keine benannte Rechtsprüfung eingetragen ist, liefern alle Routen 404, es wird nichts vorab erzeugt, nichts verlinkt und nichts in die Sitemap aufgenommen.
Grund: Die Rechtsprüfung ist der Blocker für alles Weitere. Entwürfe zu prüfen ist schneller und günstiger, als Texte von Null zu schreiben.
Betroffen: /rechtliches/* (gesperrt)
Korrektur
Veraltete und mehrdeutig gewordene Testerwartungen korrigiert
Der Produkttest erwartete 16 statt 17 Produkte und 4 statt 5 kostenlose. Die neue Empfehlungsliste auf der Akademieseite verlinkte dieselben Lernwege unter demselben Namen wie die Karten, wodurch vier End-to-End-Navigationen mehrdeutig geworden wären; die Kartengruppen sind jetzt eigene Regionen. Ein neuer Test leitet beide Erwartungen aus Katalog und Domäne ab.
Grund: Vitest und Playwright laufen nicht in jeder Umgebung. Ihre Erwartungen sind dadurch der am wenigsten geprüfte Teil des Repositorys und können tagelang veralten, ohne dass etwas auffällt.
Betroffen: Testsuite · /akademie
Korrektur
Falsche Herkunftsangaben, Druckumbrüche und Lernwegübersicht korrigiert
Vier Glossareinträge nannten eine Lektion als Herleitung, die den Begriff gar nicht behandelt; die Angaben wurden korrigiert oder entfernt. Die Druckansicht ließ auf Strategieseiten bis zu zwei Drittel einer Seite leer, weil eine Umbruchregel zu weit gefasst war. Die Akademieseite trennt jetzt vollständige und in Prüfung befindliche Lernwege und empfiehlt eine Reihenfolge nach Vorwissen.
Grund: Eine falsche Herkunftsangabe ist von außen nicht erkennbar: Der Link führt zu einer echten Lektion, und der Text liest sich schlüssig. Der Leerraum im Druck war nie geprüft worden, weil das Stylesheet nur am Bildschirm entstanden ist.
Betroffen: 4 Glossareinträge · Druckansicht · /akademie
Korrektur
Veraltete Mengenangabe behoben und Dokumentationsdrift abgesichert
Das Dateiinventar wies 11 digitale Entwurfspakete aus; tatsächlich sind es 13. Ein neuer Test leitet jetzt jede Mengenangabe aus dem Repository ab und verlangt, dass die Dokumentation zustimmt - einschließlich aller Prüfsummen in allen Produktmanifesten.
Grund: Mengenangaben in der Dokumentation mussten in dieser Sitzung mehrfach von Hand nachgezogen werden. Eine Fundstelle wurde dabei übersehen.
Betroffen: docs/FILE_INVENTORY.md
Korrektur
Kontrastfehler im Seitenkopf auf sechs Seiten behoben
Der Kicker über der Überschrift stand auf hellen Seiten in einer Hell-auf-dunkel-Farbe und erreichte dort nur 1,06:1 statt der geforderten 4,5:1. Auf /shop lag derselbe Fehler umgekehrt vor: dunkles Teal auf dunklem Grund, 2,79:1. Beide Fälle sind behoben; ein axe-Durchlauf über 19 Routen und 8 interaktive Zustände meldet jetzt null Befunde.
Grund: Die Farbregel war für den dunklen Seitenkopf geschrieben und wurde auf der hellen Variante mitverwendet. Der Text war dort praktisch unlesbar.
Betroffen: /wissen · /plattformen · /shop · /methodik · /suche · /aenderungen
Korrektur
Toten internen Verweis behoben und dauerhaft abgesichert
Der Verweis auf die Lektion „Eine Strategie als prüfbare Hypothese formulieren" zeigte auf einen Pfad, den es nie gab. Ein neuer Prüfschritt löst jetzt jeden internen Link gegen die tatsächlich vorhandenen Routen auf und lässt den Build bei einem toten Verweis fehlschlagen.
Grund: Ein toter interner Link fällt beim Lesen nicht auf: Der Text stimmt, und der Fehler zeigt sich erst beim Klicken.
Betroffen: Glossareintrag „Invalidierung"
Korrektur
Umgezogene Quelle auf die kanonische Adresse umgestellt
Die zitierte CME-Seite zu Market by Order ist umgezogen; die alte Adresse leitet noch weiter. Alle sechs Fundstellen zitieren jetzt die kanonische Adresse. Die betroffenen Dokumente stehen auf Fassung 1.0.1. Es wurde keine Aussage geändert, nur die Adresse, unter der sie belegt ist.
Grund: Eine Weiterleitung funktioniert, bis der Betreiber sie entfernt. Der Beleg soll auf der Adresse stehen, die die Quelle selbst als kanonisch angibt.
Betroffen: 6 Lektionen und Glossareinträge zum Orderflow
Ergänzung
Zweites Strategie-Playbook und Vergleichsmethodik ergänzt
Zweites Strategie-Playbook „Range und Rückkehr zum Mittelwert" (35 Seiten) und die gemeinsame Vergleichsmethodik als Begleitheft des Strategie-Pakets (18 Seiten). Die Methodik enthält Marktphasen- und No-Trade-Matrix über beide Playbooks, identische Rechendefinitionen und ein Parameterregister.
Grund: Das Strategie-Paket verlangte mindestens zwei Playbooks. Eine Vergleichsmethodik über ein einziges Regelwerk wäre inhaltsleer gewesen.
Betroffen: Strategie-Paket · Produktkatalog
Korrektur
Risikohinweis auf jeder Inhaltsseite erzwungen
Der Risikohinweis wird jetzt von der gemeinsamen Detailkomponente erzeugt und erscheint auf jeder Inhaltsseite, abgestuft nach Risikostufe. Zusätzlich steht ein Hinweis in der Fußzeile jeder Seite. Ein Architekturtest verhindert, dass er künftig hinter einer Bedingung verschwindet.
Grund: Sieben Glossareinträge hatten keinen Risikohinweis, weil er bis dahin nur erschien, wenn ihn der jeweilige Text selbst enthielt. Damit war er von der Sorgfalt beim Schreiben abhängig statt garantiert.
Betroffen: Alle Inhaltsseiten · Fußzeile
Ergänzung
Suche über die Bibliothek ergänzt
Volltextsuche über Titel, Überschriften, Themen und Beschreibungen von 42 Dokumenten. Der Index entsteht beim Erstellen der Seite und wird mitgeliefert; die Eingabe verlässt den Browser nicht, es gibt keinen Server, kein Tracking und keinen Browser-Speicher.
Grund: Die Bibliothek war nur über Filter und Listen erreichbar.
Betroffen: /suche
Ergänzung
Glossarverweise in Lektionen ergänzt
24 Begriffe im Fließtext verweisen jetzt auf ihren Glossareintrag und zeigen die Kurzdefinition. Ein Verweis auf einen nicht vorhandenen Eintrag lässt den Build fehlschlagen.
Grund: Begriffe waren definiert, aber aus den Lektionen nicht erreichbar.
Betroffen: 15 Lektionen
Ergänzung
Zweites Strategieprofil ergänzt
Zweites Strategieprofil „Rückkehr zum Mittelwert in einer Range". Es ist dem Trendfolgeprofil bewusst entgegengesetzt, damit die Filter „Marktphase" und „Stil" die Treffer tatsächlich trennen.
Grund: Der Navigator filterte über genau ein Profil und konnte deshalb nichts unterscheiden.
Betroffen: /strategien · /strategien/range-ruecklauf-grundprofil
Ergänzung
Glossar von einem auf 19 Begriffe ausgebaut
Das Glossar umfasst jetzt 19 Begriffe. Jeder Eintrag nennt seine Primärquelle und verlinkt die Lektion, aus der die Definition stammt. Die Übersicht trennt Glossar und Wissensartikel und führt einen Buchstabenindex.
Grund: Das Glossar enthielt einen einzigen Begriff.
Betroffen: /wissen · 18 Glossareinträge
25. Juli 2026
Korrektur
90-Tage-Arbeitsbuch deckt den genannten Zeitraum jetzt sichtbar ab
Das Arbeitsbuch enthält 30 Handelstage und sechs Wochenreviews. Es hat eine Übersichtsseite über alle 90 Kalendertage erhalten, damit der Titel das abdeckt, was das Dokument leistet: ein 90-Tage-Fenster, nicht 90 Handelstage.
Grund: Der Titel sprach von 90 Tagen, während das Dokument 30 Handelstage abbildete. Ohne die Fensterübersicht war das irreführend.
Betroffen: 90-Tage-Arbeitsbuch
Korrektur
Falsche Schlussfolgerung im Rechenbeispiel korrigiert
Das Rechenbeispiel führte 300 ÷ 168 auf „zwei geplante Verluste" zurück. Bei einem Risiko von 168,00 Euro je Versuch und einer Tagesgrenze von 300,00 Euro ist genau ein Verlust gedeckt; der zweite würde die Grenze überschreiten. Der Schritt ist neu gerechnet und die Schlussfolgerung korrigiert.
Grund: Die Schlussfolgerung widersprach der eigenen Rechnung.
Betroffen: Mini-Handbuch „Risiko pro Trade", Kapitel 6
Korrektur
Nicht mehr erreichbare Quelle ersetzt
Die zitierte BaFin-Seite war nicht mehr erreichbar. Sie wurde durch die aktive Verbraucherseite ersetzt und die betroffenen Lektionen auf Version 1.0.1 gehoben.
Grund: Eine tote Quelle ist kein Beleg.
Betroffen: Drei veröffentlichte Lektionen
Was diese Liste nicht ist
Das Protokoll dokumentiert Änderungen an Inhalten. Es ist keine Anlageberatung und keine Aussage darüber, dass eine korrigierte Fassung zu besseren Ergebnissen führt. Der Handel mit Finanzinstrumenten kann zu erheblichen Verlusten führen. Rein technische Änderungen ohne Auswirkung auf eine Aussage werden hier nicht aufgeführt.