Trading-Grundlagen
Ein vollständiger Einstieg von Marktmechanik und Risikogrenzen bis zum regelbasierten Replay-Test und Journal.
Für wen: Einsteiger ohne belastbaren, schriftlichen Handelsprozess
Vollständig verfügbarAkademie · Einstieg ohne Verkaufsdruck
Beginne nicht mit einem Indikator. Beginne mit Marktmechanik, Verlustgrenze und einer überprüfbaren Regel. Die Reihenfolge unten ist eine Empfehlung nach Vorwissen, keine Voraussetzung – und sie trennt sichtbar, was vollständig verfügbar ist und was noch geprüft wird.
4 von 6 Lernwegen vollständig
Jeder Schritt dieser Wege verweist auf eine veröffentlichte Lektion mit geprüften Quellen.
Ein vollständiger Einstieg von Marktmechanik und Risikogrenzen bis zum regelbasierten Replay-Test und Journal.
Für wen: Einsteiger ohne belastbaren, schriftlichen Handelsprozess
Vollständig verfügbarOrdnet Verlustbudgets, Stopdistanz, Punktwert, Rundung und Tagesgrenzen vor jeder Positionsentscheidung ein.
Für wen: Einsteiger, die Positionsgrößen nicht mehr aus dem Bauch heraus wählen wollen
Vollständig verfügbarTrennt beobachtbare Marktstruktur von nachlaufenden Berechnungen und verhindert Indikatorregeln ohne Kontext.
Für wen: Einsteiger, die Charts und Indikatoren regelbasiert statt dekorativ nutzen möchten
Vollständig verfügbarStrukturiert Datenebenen, Orderbuchgrenzen und Volumenkontext, ohne aus Einzelbeobachtungen einen Vorteil abzuleiten.
Für wen: Fortgeschrittene Einsteiger mit sicherer Chart- und Risikogrundlage
Vollständig verfügbarDiese Wege zeigen ihre geplante Gliederung, aber noch keine veröffentlichten Lektionen. Was fehlt, steht auf der jeweiligen Übersichtsseite – wir blenden die Lücke nicht aus.
Ordnet kurze Handelsfenster, Marktphasen, Kosten und No-Trade-Zustände ein, bevor ein Scalping-Setup geprüft wird.
Für wen: Fortgeschrittene Einsteiger mit Risikoplan und Replay-Erfahrung
Übersicht verfügbar · Lektionen in PrüfungTrennt Kontraktwissen, Prop-Firm-Regeln und Werkzeugauswahl und macht Kosten, Eignung und Interessenkonflikte sichtbar.
Für wen: Fortgeschrittene Einsteiger vor einer Futures-, Prop- oder Plattformentscheidung
Übersicht verfügbar · Lektionen in PrüfungValidierte Inhalte
Diese Methodikseite beschreibt, was ein Test dokumentieren muss, warum berichtete Kennzahlen abgewertet werden und welche Angaben eine Aussage überhaupt überprüfbar machen.
AufbauwissenEin gleitender Durchschnitt mittelt vergangene Kurse über eine feste Periodenlänge; seine Verzögerung ist Teil der Definition, nicht ein Mangel.
GrundlageDer Handelskalender eines Handelsplatzes nennt Feiertage, verkürzte Handelstage und Auktionszeiten – sie erzeugen Lücken und ungewöhnliche Intervalle.
GrundlageBei einer Iceberg-Order ist nur ein Teil der Gesamtmenge sichtbar; die angezeigte Menge an einem Preis kann deshalb kleiner sein als die tatsächliche.
GrundlageDie Invalidierung ist der vorab benannte, beobachtbare Punkt, an dem eine Handelsidee nicht mehr zutrifft – unabhängig vom Kontostand.
GrundlageMBO ist ein orderbasiertes Datenformat mit einzelnen Orders über alle Preisebenen, MBP ein preisbasiertes Format mit höchstens zehn aggregierten Ebenen.
GrundlageEine Marktphase ist eine Beschreibung der vergangenen Kursstruktur nach vorab festgelegten Kriterien – einschließlich der Kategorie „unklar".
GrundlageEine No-Trade-Regel ist eine vorab benannte Bedingung, unter der auch bei erfülltem Setup keine Position eröffnet wird.
GrundlageIn-Sample bezeichnet den Datenbereich für die Parameterwahl, Out-of-Sample den davon getrennten Bereich, auf dem geprüft wird.
GrundlageDie Positionsgröße ist das Ergebnis einer Rechnung aus Risikobudget, Stopdistanz, Punktwert und Kosten – keine Vorgabe, aus der der Stop abgeleitet wird.
GrundlageIm Börsenhandel werden zuerst die besten Limits berücksichtigt; bei gleichem Limit wird zuerst ausgeführt, was früher im System eingestellt wurde.
GrundlageDer Punktwert übersetzt eine Kursbewegung von einem Punkt in einen Geldbetrag je Einheit und ergibt sich aus Tickgröße und Tickwert.
GrundlageRegelqualität bewertet, ob die eigenen Regeln eingehalten wurden – ausdrücklich getrennt vom Ergebnis eines einzelnen Versuchs.
GrundlageSlippage ist die Differenz zwischen dem erwarteten und dem tatsächlichen Ausführungskurs einer Order und gehört in jede Kostenannahme.
GrundlageDer Spread ist die Differenz zwischen dem besten Kauf- und dem besten Verkaufspreis und wirkt als sofortiger Kostenbestandteil jeder Position.
GrundlageEine Stop-Order wird erst nach Erreichen eines festgelegten Kurses aktiv; Ausführungspreis und Stopkurs können dabei voneinander abweichen.
GrundlageEin Swingpunkt ist ein nach fester Regel bestimmtes lokales Hoch oder Tief; seine Bestätigung tritt erst mit Verzögerung ein.
GrundlageBei einer Teilausführung wird eine Order nur teilweise ausgeführt; ob dabei mehrfach Gebühren anfallen, entscheidet das jeweilige Institut.
GrundlageÜberanpassung entsteht, wenn Parameter so lange an vergangene Daten angepasst werden, bis das Ergebnis gefällt – ohne Prüfung auf nicht verwendeten Daten.
GrundlageEin Volumenprofil verteilt gehandelte Mengen auf Preisbereiche; fünf dokumentationspflichtige Entscheidungen bestimmen, wie es aussieht.
GrundlageDiese Abschlusslektion führt Darstellung, Struktur, Zonen und Indikatorgrenzen zu einer schriftlichen Vorabkontrolle zusammen und behandelt Ausführungsgrenzen getrennt.
GrundlageDiese Lektion erklärt, welche vier Preise eine Kerze zeigt, welche Information beim Verdichten verloren geht und warum Zeiteinheit und Zeitzone zur Beobachtung gehören.
GrundlageDiese Lektion ersetzt scheingenaue Linien durch dokumentierte Preisbereiche mit Herkunft, Grenzen, Bruchdefinition und Gültigkeitsdauer und benennt deren Grenzen.
GrundlageDiese Lektion rechnet gleitende Durchschnitte nach, macht ihre Verzögerung sichtbar und trennt die nachprüfbare Formel von den verbreiteten, unbelegten Deutungen solcher Linien.
GrundlageDiese Lektion trennt Kursdaten, Orderbuchtiefe, ausgeführte Transaktionen und aggregiertes Volumen und zeigt, welche Frage jede Ebene beantworten kann.
AufbauwissenDiese Lektion zeigt, wie Swingpunkte nach fester Regel bestimmt werden, warum ihre Bestätigung verzögert eintritt und wie eine nachvollziehbare Struktur entsteht.
GrundlageDiese Lektion ordnet Markt-, Limit- und Stop-Orders ein und zeigt, warum Ausführungspreis, Hebel und Verlustgrenze zusammengehören.
GrundlageDiese Lektion zeigt, was im Orderbuch sichtbar ist, warum angezeigte Mengen unvollständig sein können und weshalb sich aus Aufträgen keine Absicht ablesen lässt.
AufbauwissenDiese Abschlusslektion führt die vier Datenebenen zu einem festen Protokoll zusammen, trennt Beobachtung von Deutung und benennt die No-Trade-Gründe dieser Ebene.
AufbauwissenDiese Lektion prüft die Eingaben der Positionsgrößenformel und erklärt, welche Ausführungs- und Kostenrisiken außerhalb der Rechnung bleiben.
GrundlageDiese Lektion zeigt einen chronologischen Replay-Ablauf mit eingefrorenen Regeln, Kostenannahmen und getrennter Kontrollstichprobe.
GrundlageDiese Lektion trennt das Verlustbudget eines einzelnen Versuchs von Tagesgrenze und Abbruchregel, ohne einen passenden Prozentsatz vorzugeben.
GrundlageDiese Abschlusslektion führt Verlustgrenzen, geprüfte Eingaben und abgerundete Positionsgröße zu einer klaren Vorabkontrolle zusammen.
GrundlageDiese Lektion übersetzt eine vage Handelsidee in beobachtbare Entry-, Exit-, Invalidierungs- und No-Trade-Regeln für einen sauberen Test.
GrundlageDiese Lektion erklärt, warum jede Transaktion zwei Seiten hat, was eine Aggressor-Kennzeichnung leistet und weshalb Kauf- und Verkaufsdruck eine Interpretation bleibt.
AufbauwissenDiese Grundlagenlektion zeigt, warum Verlustgrenze, Hebel und ein schriftlicher Handelsplan vor jedem einzelnen Setup feststehen müssen.
GrundlageDiese Lektion trennt Regelbefolgung, Marktumfeld, Kosten und Ergebnis und leitet daraus genau eine nächste überprüfbare Änderung ab.
GrundlageDiese Lektion zeigt, welche Entscheidungen in ein Volumenprofil eingehen, warum zwei Profile desselben Tages abweichen und was sich daraus nicht ableiten lässt.
AufbauwissenDiese Erklärung beschreibt, woher Kursdaten stammen, welche sechs Angaben eine Datenquelle beschreiben und warum unterschiedliche Feeds zu abweichenden Charts führen.
GrundlageDiese Erklärung zeigt, welche Unterlagen vor einer Anbieterentscheidung zu lesen sind, wie Anbieter verdienen und was bei technischen Störungen im Online-Handel gilt.
GrundlageDieses Strategieprofil ordnet Mean Reversion in einer definierten Seitwärtsphase als prüfbare Hypothese ein und benennt Abbruchkriterien sowie das Kernrisiko.
AufbauwissenDieses Strategieprofil ordnet Trendfolge als prüfbare Arbeitshypothese ein und nennt Marktphase, Abbruchkriterien sowie zentrale Risiken.
Aufbauwissen