Akademie · Einstieg ohne Verkaufsdruck

Neu im Trading?

Beginne nicht mit einem Indikator. Beginne mit Marktmechanik, Verlustgrenze und einer überprüfbaren Regel. Die Reihenfolge unten ist eine Empfehlung nach Vorwissen, keine Voraussetzung – und sie trennt sichtbar, was vollständig verfügbar ist und was noch geprüft wird.

4 von 6 Lernwegen vollständig

Orientierung ohne künstliche Lücken

  1. Ohne Vorwissen beginnst du mit Trading-Grundlagen. Erst dort wird geklärt, was ein Markt, eine Order und ein Hebel überhaupt sind.
  2. Wenn du die Mechanik kennst, folgt Risiko und Positionsgröße. Dieser Weg steht bewusst vor jeder Chartlehre: Ohne Verlustgrenze ist jede Regel beliebig.
  3. Danach frei wählbar sind Charttechnik und Indikatoren sowie Orderflow, DOM und Volumenprofil. Beide setzen die ersten beiden Wege voraus, nicht einander.

Vollständig verfügbar

Jeder Schritt dieser Wege verweist auf eine veröffentlichte Lektion mit geprüften Quellen.

75 Min. GesamtumfangStartklar

Trading-Grundlagen

Ein vollständiger Einstieg von Marktmechanik und Risikogrenzen bis zum regelbasierten Replay-Test und Journal.

Für wen: Einsteiger ohne belastbaren, schriftlichen Handelsprozess

Vollständig verfügbar
60 Min. GesamtumfangStartklar

Risiko und Positionsgröße

Ordnet Verlustbudgets, Stopdistanz, Punktwert, Rundung und Tagesgrenzen vor jeder Positionsentscheidung ein.

Für wen: Einsteiger, die Positionsgrößen nicht mehr aus dem Bauch heraus wählen wollen

Vollständig verfügbar
75 Min. GesamtumfangStartklar

Charttechnik und Indikatoren

Trennt beobachtbare Marktstruktur von nachlaufenden Berechnungen und verhindert Indikatorregeln ohne Kontext.

Für wen: Einsteiger, die Charts und Indikatoren regelbasiert statt dekorativ nutzen möchten

Vollständig verfügbar
80 Min. GesamtumfangStartklar

Orderflow, DOM und Volumenprofil

Strukturiert Datenebenen, Orderbuchgrenzen und Volumenkontext, ohne aus Einzelbeobachtungen einen Vorteil abzuleiten.

Für wen: Fortgeschrittene Einsteiger mit sicherer Chart- und Risikogrundlage

Vollständig verfügbar

In Prüfung

Diese Wege zeigen ihre geplante Gliederung, aber noch keine veröffentlichten Lektionen. Was fehlt, steht auf der jeweiligen Übersichtsseite – wir blenden die Lücke nicht aus.

120 Min. GesamtumfangIm Aufbau

Scalping und Marktphasen

Ordnet kurze Handelsfenster, Marktphasen, Kosten und No-Trade-Zustände ein, bevor ein Scalping-Setup geprüft wird.

Für wen: Fortgeschrittene Einsteiger mit Risikoplan und Replay-Erfahrung

Übersicht verfügbar · Lektionen in Prüfung
140 Min. GesamtumfangIm Aufbau

Futures, Prop-Trading und Plattformwahl

Trennt Kontraktwissen, Prop-Firm-Regeln und Werkzeugauswahl und macht Kosten, Eignung und Interessenkonflikte sichtbar.

Für wen: Fortgeschrittene Einsteiger vor einer Futures-, Prop- oder Plattformentscheidung

Übersicht verfügbar · Lektionen in Prüfung
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Artikel18 Min.

Methodik für Backtest, Replay und Vorwärtstest

Diese Methodikseite beschreibt, was ein Test dokumentieren muss, warum berichtete Kennzahlen abgewertet werden und welche Angaben eine Aussage überhaupt überprüfbar machen.

Aufbauwissen
Glossar6 Min.

Gleitender Durchschnitt

Ein gleitender Durchschnitt mittelt vergangene Kurse über eine feste Periodenlänge; seine Verzögerung ist Teil der Definition, nicht ein Mangel.

Grundlage
Glossar4 Min.

Handelskalender

Der Handelskalender eines Handelsplatzes nennt Feiertage, verkürzte Handelstage und Auktionszeiten – sie erzeugen Lücken und ungewöhnliche Intervalle.

Grundlage
Glossar5 Min.

Iceberg-Order

Bei einer Iceberg-Order ist nur ein Teil der Gesamtmenge sichtbar; die angezeigte Menge an einem Preis kann deshalb kleiner sein als die tatsächliche.

Grundlage
Glossar5 Min.

Invalidierung

Die Invalidierung ist der vorab benannte, beobachtbare Punkt, an dem eine Handelsidee nicht mehr zutrifft – unabhängig vom Kontostand.

Grundlage
Glossar6 Min.

Market by Order und Market by Price

MBO ist ein orderbasiertes Datenformat mit einzelnen Orders über alle Preisebenen, MBP ein preisbasiertes Format mit höchstens zehn aggregierten Ebenen.

Grundlage
Glossar5 Min.

Marktphase

Eine Marktphase ist eine Beschreibung der vergangenen Kursstruktur nach vorab festgelegten Kriterien – einschließlich der Kategorie „unklar".

Grundlage
Glossar5 Min.

No-Trade-Regel

Eine No-Trade-Regel ist eine vorab benannte Bedingung, unter der auch bei erfülltem Setup keine Position eröffnet wird.

Grundlage
Glossar5 Min.

In-Sample und Out-of-Sample

In-Sample bezeichnet den Datenbereich für die Parameterwahl, Out-of-Sample den davon getrennten Bereich, auf dem geprüft wird.

Grundlage
Glossar6 Min.

Positionsgröße

Die Positionsgröße ist das Ergebnis einer Rechnung aus Risikobudget, Stopdistanz, Punktwert und Kosten – keine Vorgabe, aus der der Stop abgeleitet wird.

Grundlage
Glossar4 Min.

Preis-Zeit-Priorität

Im Börsenhandel werden zuerst die besten Limits berücksichtigt; bei gleichem Limit wird zuerst ausgeführt, was früher im System eingestellt wurde.

Grundlage
Glossar5 Min.

Punktwert und Tickwert

Der Punktwert übersetzt eine Kursbewegung von einem Punkt in einen Geldbetrag je Einheit und ergibt sich aus Tickgröße und Tickwert.

Grundlage
Glossar5 Min.

Regelqualität

Regelqualität bewertet, ob die eigenen Regeln eingehalten wurden – ausdrücklich getrennt vom Ergebnis eines einzelnen Versuchs.

Grundlage
Glossar4 Min.

Slippage

Slippage ist die Differenz zwischen dem erwarteten und dem tatsächlichen Ausführungskurs einer Order und gehört in jede Kostenannahme.

Grundlage
Glossar4 Min.

Spread (Geld-Brief-Spanne)

Der Spread ist die Differenz zwischen dem besten Kauf- und dem besten Verkaufspreis und wirkt als sofortiger Kostenbestandteil jeder Position.

Grundlage
Glossar5 Min.

Stop-Order einfach erklärt

Eine Stop-Order wird erst nach Erreichen eines festgelegten Kurses aktiv; Ausführungspreis und Stopkurs können dabei voneinander abweichen.

Grundlage
Glossar5 Min.

Swingpunkt

Ein Swingpunkt ist ein nach fester Regel bestimmtes lokales Hoch oder Tief; seine Bestätigung tritt erst mit Verzögerung ein.

Grundlage
Glossar4 Min.

Teilausführung

Bei einer Teilausführung wird eine Order nur teilweise ausgeführt; ob dabei mehrfach Gebühren anfallen, entscheidet das jeweilige Institut.

Grundlage
Glossar6 Min.

Überanpassung

Überanpassung entsteht, wenn Parameter so lange an vergangene Daten angepasst werden, bis das Ergebnis gefällt – ohne Prüfung auf nicht verwendeten Daten.

Grundlage
Glossar6 Min.

Volumenprofil

Ein Volumenprofil verteilt gehandelte Mengen auf Preisbereiche; fünf dokumentationspflichtige Entscheidungen bestimmen, wie es aussieht.

Grundlage
Lektion13 Min.

Chartkontext, Invalidierung und No-Trade prüfen

Diese Abschlusslektion führt Darstellung, Struktur, Zonen und Indikatorgrenzen zu einer schriftlichen Vorabkontrolle zusammen und behandelt Ausführungsgrenzen getrennt.

Grundlage
Lektion14 Min.

Chartdarstellung und Zeiteinheiten richtig lesen

Diese Lektion erklärt, welche vier Preise eine Kerze zeigt, welche Information beim Verdichten verloren geht und warum Zeiteinheit und Zeitzone zur Beobachtung gehören.

Grundlage
Lektion17 Min.

Indikatoren als abgeleitete Berechnung einordnen

Diese Lektion rechnet gleitende Durchschnitte nach, macht ihre Verzögerung sichtbar und trennt die nachprüfbare Formel von den verbreiteten, unbelegten Deutungen solcher Linien.

Grundlage
Lektion16 Min.

Datenebenen unterscheiden statt vermischen

Diese Lektion trennt Kursdaten, Orderbuchtiefe, ausgeführte Transaktionen und aggregiertes Volumen und zeigt, welche Frage jede Ebene beantworten kann.

Aufbauwissen
Lektion16 Min.

Marktstruktur mit objektiven Regeln markieren

Diese Lektion zeigt, wie Swingpunkte nach fester Regel bestimmt werden, warum ihre Bestätigung verzögert eintritt und wie eine nachvollziehbare Struktur entsteht.

Grundlage
Lektion14 Min.

Märkte, Orders und Hebel verstehen

Diese Lektion ordnet Markt-, Limit- und Stop-Orders ein und zeigt, warum Ausführungspreis, Hebel und Verlustgrenze zusammengehören.

Grundlage
Lektion17 Min.

Das Orderbuch und seine harten Grenzen

Diese Lektion zeigt, was im Orderbuch sichtbar ist, warum angezeigte Mengen unvollständig sein können und weshalb sich aus Aufträgen keine Absicht ablesen lässt.

Aufbauwissen
Lektion18 Min.

Replay-Test ohne Zukunftswissen planen

Diese Lektion zeigt einen chronologischen Replay-Ablauf mit eingefrorenen Regeln, Kostenannahmen und getrennter Kontrollstichprobe.

Grundlage
Lektion12 Min.

Risikobudget und Verlustgrenzen festlegen

Diese Lektion trennt das Verlustbudget eines einzelnen Versuchs von Tagesgrenze und Abbruchregel, ohne einen passenden Prozentsatz vorzugeben.

Grundlage
Lektion15 Min.

Ausgeführte Transaktionen richtig lesen

Diese Lektion erklärt, warum jede Transaktion zwei Seiten hat, was eine Aggressor-Kennzeichnung leistet und weshalb Kauf- und Verkaufsdruck eine Interpretation bleibt.

Aufbauwissen
Lektion12 Min.

Trading-Grundlagen: Risiko vor Rendite

Diese Grundlagenlektion zeigt, warum Verlustgrenze, Hebel und ein schriftlicher Handelsplan vor jedem einzelnen Setup feststehen müssen.

Grundlage
Lektion16 Min.

Volumenprofil als Konstruktion verstehen

Diese Lektion zeigt, welche Entscheidungen in ein Volumenprofil eingehen, warum zwei Profile desselben Tages abweichen und was sich daraus nicht ableiten lässt.

Aufbauwissen
Plattform14 Min.

Datenfeeds und Datenqualität einordnen

Diese Erklärung beschreibt, woher Kursdaten stammen, welche sechs Angaben eine Datenquelle beschreiben und warum unterschiedliche Feeds zu abweichenden Charts führen.

Grundlage
Plattform15 Min.

Handelsplattform prüfen statt vergleichen

Diese Erklärung zeigt, welche Unterlagen vor einer Anbieterentscheidung zu lesen sind, wie Anbieter verdienen und was bei technischen Störungen im Online-Handel gilt.

Grundlage
Strategieprofil16 Min.

Rückkehr zum Mittelwert in einer Range

Dieses Strategieprofil ordnet Mean Reversion in einer definierten Seitwärtsphase als prüfbare Hypothese ein und benennt Abbruchkriterien sowie das Kernrisiko.

Aufbauwissen
Strategieprofil15 Min.

Trendfolge als prüfbare Hypothese

Dieses Strategieprofil ordnet Trendfolge als prüfbare Arbeitshypothese ein und nennt Marktphase, Abbruchkriterien sowie zentrale Risiken.

Aufbauwissen